Epic Dog, das sind Laure und Lina.
Businesspartnerin & beste Freundin.
- Französin, lebt in Deutschland
- Ingenieurin
- 3 Hundetrainer-Ausbildungen
- Dreisprachig FR · DE · EN
- Coach für euer Team

- Rumänin, lebt in Deutschland
- Hündin aus dem Tierschutz
- Von ängstlich zu neugierig
- Von Jägerin zu Profi-Schnüfflerin
- Vanliferin

Laure
Lina
Französin, lebt in DeutschlandRumänin, lebt in DeutschlandIngenieurinHündin aus dem Tierschutz3 Hundetrainer-AusbildungenVon ängstlich zu neugierigDreisprachig FR · DE · ENVon Jägerin zu Profi-SchnüfflerinCoach für euer TeamVanliferinDas bin ich: Laure
Aus Nizza, 36 Jahre. Die Sonne habe ich im Blut und im Koffer mitgebracht. Eines Tages habe ich aus Liebe alles zurückgelassen: meine Leute, das Meer, meine Sprache... mein Leben, eigentlich. Ab nach Deutschland. Neues Land, neue Sprache, neues Leben. Volle Immersion, in der Familie wie im Job. Erinnert dich das an jemanden? Warte, gleich siehst du es.
Womit ich nicht gerechnet hatte: mich ein zweites Mal zu verlieben. In diese unglaubliche Dreiländerregion, wo ich zwischen drei Kulturen lebe und wunderbare Freundschaften im Elsass, in Basel und im Schwarzwald gefunden habe.
Ich war schon immer von Tieren umgeben. Pferde, Hunde, Katzen. Meine erste Hündin war Lili, das Lockmittel meiner Eltern, damit ich für die Schule lerne. „Wenn du gute Noten schreibst, bekommst du einen Hund.“ In einem Trimester bin ich vom Mittelfeld an die Klassenspitze geklettert. Tja: Mit der richtigen Motivation vollbringt man Wunder. Danke, Lili: Dank dir bin ich Ingenieurin geworden.
Als hier in Deutschland dann alle Bedingungen für einen Hund erfüllt waren, habe ich keine Sekunde gezögert. Ganz ehrlich, mit Tieren: „Ich hab's drauf, das ist angeboren.“
Von wegen.
Lina hat alles auf null gesetzt
Auch Lina hat alles zurückgelassen. Mit 7 Monaten hat sie Europa durchquert, von ihrem Tierheim in Rumänien bis zu uns nach Deutschland. Neues Land, neue Sprache, neues Leben. Ich hab's dir gesagt: Diese Geschichte würde dich an jemanden erinnern. Nur: Sie hat niemand nach ihrer Meinung gefragt.
Denn das war unsere Realität damals: In der Welt der Menschen hatte Lina vor allem Angst. Das Haus, die Stadt, LKWs, Anhänger, Motorräder, Dinge, die im Wind flattern. Sie wollte nur weg. Selbst ein winziger Dorfmarkt oder ein Essen auf der Terrasse war schwierig.
Und sobald wir in der Natur waren? Da fühlte sie sich wohl. So wohl, dass sie jagen ging. Nicht dem Wild hinterhertollen: verfolgen, packen, töten. Sie hat mir sogar mitten in der Stadt einen Vogel getötet, an der kurzen Leine. Verstehst du? Diese Hündin war Mogli. Direkt aus dem Dschungel.
Mit Lina lebte ich im Schlimmsten beider Welten. Mit Lina war jedes Rausgehen eine Belastung.
Ich verstand diese Hündin nicht. Sie verstand ihr neues Leben nicht. Also tat ich, was alle tun: Gruppenkurse, Gruppenspaziergänge, sogar Agility.
Ergebnis? Ich habe Dinge gelernt. Aber nichts, was wirklich beantwortete, was Lina und ich jeden Tag erlebten.
Und mir wurde schnell eines klar: Wenn ich das nicht selbst in die Hand nehme, werden die Träume, die ich mir mit meinem Hund ausgemalt hatte, nichts mit meiner Realität zu tun haben. Ein Alltag, der schwer ist, immer im Kampf. Reisen im Van? Vergiss es. Mein Leben würde schrumpfen, arm werden, eng, komplett angepasst an die Ängste oder den Jagdtrieb meiner Hündin.
KOMMT NICHT IN FRAGE.
Mir war klar: Ich muss es selbst lernen. Lösungen finden. Sie wirklich verstehen. Drei Hundetrainer-Ausbildungen später: Hier bin ich.
Wie wir es geschafft haben
Schritt für Schritt haben wir Linas Komfortzone vergrößert. Nicht indem wir die Welt gemieden haben, sondern indem wir sie genutzt haben. Jede Gelegenheit des Lebens wurde unser Trainingsplatz. Überall, jeden Tag.
Und die Jagd? Statt ihren Instinkt zu blockieren, habe ich ihr einen Rahmen gegeben, um ihre Gabe auszuleben. Denn dein Hund ist mit seinen Fähigkeiten geboren. Sein ganzer Körper wurde dafür gebaut. Du kannst ihn nicht daran hindern, zu sein, wer er ist. Du kannst ihm nur den Raum dafür geben, indem du entscheidest, wann, wie und wo es erlaubt ist. Du musst seine Bedürfnisse erfüllen, egal in welcher Form sie sich zeigen. Denn wenn du es nicht tust, tut er es selbst. Und das wird dir in der Regel nicht gefallen.
Also habe ich ihr „Problem“ in eine „Superkraft“ verwandelt, mit Aktivitäten, in denen sie sie ausleben darf: Mantrailing und Nosework. Und beim Wild sind wir noch viel weiter gegangen. Das Ergebnis: Wildtiere beobachten wir heute. Wir beide.
Heute ist Lina bulletproof
Sie ist nicht perfekt. Aber sie hat etwas Stärkeres als Perfektion: Vor dem Unbekannten verliert sie nicht mehr die Fassung. Ihr Gehirn bleibt aktiv. Sie beobachtet, analysiert, versteht, dass keine Gefahr besteht, statt zu fliehen.
Jedes Jahr gehen wir auf Vanlife-Reise: Schweden, Portugal, Spanien, Schweiz, Kroatien, Italien, Slowenien, Österreich, Frankreich. Diese Hündin ist mehr gereist als die meisten Menschen. Van, Hotel, Airbnb, Berghütte, Sofa bei Freunden. Drei Wochen Radreise mit Zelt. Wir haben sogar den Zug von Mulhouse nach Bordeaux genommen, über Paris. Vibrationen, Lärm, eingesperrt: ihr Endgegner. Bestanden.
Die Hündin, die keine Terrasse ertragen konnte? Heute schläft sie dort. Volle Märkte? Sie schaut den Passanten zu wie ihrem persönlichen Netflix. Kajak, SUP, Skateboard. Sie begleitet uns beim Surfen und auf der künstlichen Welle in Freiburg. Ja, die ist laut. Sie kommt mit ins Büro. Und Shopping? Sie will in JEDEN Laden rein. Von ängstlich zu neugierig.
Zum Glück habe ich nie aufgegeben. Wie sehr ich das liebe. Wie schön, reich und exotisch das Leben mit Lina ist. Diese Hündin ist ein echtes Schweizer Taschenmesser: Ich kann überall mit ihr hin, so viele Aktivitäten machen, und wir sind sogar gemeinsam Teil einer Rettungshundestaffel. Kannst du das glauben? Eine rumänische Hündin aus dem Tierschutz!
Sie hat unglaubliche Fähigkeiten. Nicht weil sie außergewöhnlich ist. Überhaupt nicht (na gut, für mich schon). Sondern weil alle Hunde unglaublich und einzigartig sind. Deiner auch.
Wie lange?
Drei Jahre. Ja, drei Jahre. Aber ich habe alles allein gelernt: gesucht, Fehler gemacht, neu angefangen. Du startest mit drei Vorteilen, die ich nicht hatte: Dein Hund hat wahrscheinlich nicht beide Probleme gleichzeitig, du machst es von Anfang an richtig, und vor allem: Du wirst gecoacht.
Meine drei Jahre Umwege sind deine Abkürzung.
Meine Ausbildungen
- 2020
- Ausbildung zur Hundetrainerin und Verhaltensberaterin
- 2021
- Dog Emotion and Cognition
- 2025
- Weiterbildung mit Schwerpunkt Verhaltensprobleme
- 2026
- Nosework-Instruktorin
Mit Lina, in der Praxis
- Mantrailing seit 2023, Mitglied einer Rettungshundestaffel seit 2026
- Nosework seit 2024, Instruktorat 2026
Das Leben mit Lina






Und wenn dein Hund gar kein Problem hat?
Umso besser. Stell dir vor, was er werden kann, wenn du nicht bei null anfängst. Ich bin bei minus 10 gestartet. Und wenn du dich gerade darauf vorbereitest, einen Hund aufzunehmen: Du hast die Chance, vom ersten Tag an alles richtig zu machen. Ich habe alles falsch gemacht. Alles. Nichts hat gepasst.
Bis auf eine Sache: Ich habe niemals aufgegeben.
Eine letzte Sache, bevor du gehst
Mein Ziel ist nicht, deinem Leben mehr Zwänge hinzuzufügen. Sondern Freude. Ich will, dass deine Zeit mit Epic Dog dein Lieblingsmoment der Woche wird. Ich will dir die Schlüssel geben, um den Superhelden in deinem Hund zu wecken. Glaub mir: Du wirst grinsen bis über beide Ohren.
Und du: Weißt du wirklich, wer dein Hund ist? Wozu er fähig ist?
Hast du schon mal einen Fuß in seine Welt gesetzt?
Wage Großes. Wo fangen wir an? →